jedem Kind ein Instrument

JeKi-Tag 2014

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Jedem Kind ein Instrument: Die erfolgreiche Initiative veranstaltet auch in diesem Jahr einen besonderen Musiktag. Am 25. Mai 2014 lädt die Stiftung Jedem Kind ein Instrument in Kooperation mit dem Konzerthaus Dortmund und der Musikschule Dortmund zu einem großen JeKi-Tag ein!

Rund 500 JeKi-Kinder aus verschiedenen Ruhrgebietsstädten werden am 25. Mai 2014 ins Konzerthaus kommen, um für Kinder und Familien Musik zu machen und erste Bühnenerfahrung zu sammeln. Die Ensembles der JeKi-Grundschulen präsentieren ihr musikalisches Können in einzelnen Foyerkonzerten und im großen JeKi-Konzert auf der Konzerthausbühne. Unter dem Motto „Auf die Bühne, fertig, los!“ wartet ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen und Zuhören auf das Publikum. Zum Programm geht es hier entlang.

 

JeKi: Erfolgreich bei Jugend musiziert

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Eine erfreuliche Nachricht und schöne Bestätigung für das Projekt Jedem Kind ein Instrument (JeKi), das sich in Nordrhein-Westfalen erfolgreich seit 2007 für eine breite, musikalische Förderung einsetzt. Zahlreiche Grundschüler nahmen am diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend musiziert teil und erreichten mit ihren Solo-Auftritten erste, zweite und dritte Preise in ihren Kategorien. Diese Erfolge unterstreichen die Qualität von JeKi und zeigen, wie das Projekt dazu beiträgt, musikalische Spitzenleistungen zu erreichen.

Birgit Walter, Programmleiterin der Stiftung Jedem Kind ein Instrument: „Das gute Abschneiden der JeKi-Kinder zeigt, dass musikalische Breitenförderung und qualitativ hochwertiger Instrumentalunterricht sich nicht ausschließen. Zudem spiegeln die Erfolge die Wirkung des Ensemblespiels im JeKi-Unterricht. Denn schon in der dritten Klasse beginnen die Kinder gemeinsam im schuleigenen Orchester „Ensemble Kunterbunt“ zu musizieren. Das hat sich ausgezahlt“. Read the rest of this entry »

JeKi: Keine Expansion

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Jedem Kind ein Instrument: Noch keine Ausweitung auf ganz NRWDas Musikalisierungsprojekt Jedem Kind ein Instrument (JeKi) bleibt nun doch vorerst auf das Ruhrgebiet beschränkt. Die geplante Expansion auf ganz Nordrhein-Westfalen (Auftakte.de berichtete) wird damit erst einmal vertagt. Grund: Zwei weitere Finanzierungspartner sind ausgestiegen. Nun zeichnet das nordrhein-westfälische Jugend- und Kulturministerium allein verantwortlich für die Finanzen. Zwar hatte Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) noch jüngst beklagt, das Projekt JeKi sei unterfinanziert und damit erreicht, dass die rot-grüne Landesregierung 10 Millionen Euro im Haushalt bereit stellte, doch für die geplante Ausweitung auf das ganze Bundesland genügen diese Mittel nicht. Hierfür wäre mindestens die dreifache Summe erforderlich. So kommen vorerst Kinder im Ruhrgebiet in den Genuss der JeKi- Förderung. Dabei handele es sich lediglich um eine erzwungene Verschnaufspause nach vier sehr erfolgreichen Jahren, so Manfred Grunenberg, Stiftungsvorstand JeKi, gegenüber Auftakte.de. „Wir arbeiten daran!“

Birgit Walter neue JeKi-Direktorin

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Birgit Walter: Ab August 2011 an der JeKi-SpitzeBirgit Walter tritt am 1. August 2011 an die Spitze der Stiftung Jedem Kind ein Instrument (JeKi) an. Die 36-jährige gebürtige Essenerin hat nach Abschluss ihrer Ausbildung in den Fächern Gesang und Gesangspädagogik an der Musikhochschule Köln Kulturmanagement und Betriebswirtschaft studiert und leitet seit 2006 die Musikschule Euskirchen. Mit dieser Berufung wird ein deutliches Zeichen in Richtung Zukunft gesetzt. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Birgit Walter eine hochqualifizierte Fachfrau gewinnen konnten, die dem Programm JeKi neue Impulse geben wird. Ich bin sicher, dass JeKi bei ihr in den besten Händen ist und wünsche ihr einen guten Start und viel Erfolg“, sagte Kulturministerin Ute Schäfer. Walter tritt die Nachfolge von Gabriele Spengler und Manfred Grunenberg an.

Initiativen zur Musikalisierung: Jedem Kind ein Instrument (JeKi)

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Jedem Kind ein Instrument Initiativen zur Grundmusikalisierung von Kindern in  Kindertagesstätten (vereinzelt) und Grundschulen (verstärkt)  schießen seit ein paar Jahren wie Pilze aus dem Boden. Es scheint, als wollten sich die Bundesländer gegenseitig überbieten mit immer neuen Projekten. Ein sehr zu begrüßendes Engagement, das es vielen Kindern ermöglicht und noch ermöglichen wird, die eigene Stimme zu nutzen, ein Instrument zu erlernen, grundlegende Erfahrungen mit Musik zu machen. Unumstritten sind die Modelle alle nicht, und mancherorts scheint es, als sei es die wohl typisch deutsche Bedenkenträgerei, die die wenn auch nicht perfekten, so doch sehr sinnvollen und unterstützenswerten Initiativen torpediert. Den Auftakt zur neuen Reihe macht Jedem Kind ein Instrument (JeKi).

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