Projekte und Initiativen

Musik in Web und Wohnzimmer

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Am 03. und 04. Juli 2014 findet die diesjährige Jahreskonferenz der Initiative Musikland Niedersachsen statt. Die Konferenz findet im Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4 in Hannover, statt. Thematisch steht die Veranstaltung unter dem Motto Teilen – Die Soziale Kraft der Musik in Web & Wohnzimmer.

Die Sharing Economy, das Teilen von Autos, Werkzeugen, Parkplätzen, Couches und vielem mehr ist in aller Munde. Die TeilnehmerInnen beschäftigen sich dabei mit Fragen, wie sich dieses Teilen in der Musik gestaltet und welche gemeinsamen musikalischen Erfahrungen überhaupt noch geteilt werden. Im  Zentrum steht weiterhin die Diskussion darüber, wie heutzutage die verschiedenen Szenen und Stile quer durch alle Generationen, Milieus und Kulturen zusammengeführt werden können.

Das ausführliche Programm gibt es hier. Anmeldeschluss ist der 27. Juni 2014.

Anpfiff für Musik

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Der Tag der Musik 2014 findet bundesweit vom 13. bis 15. Juni statt. Bereits zum sechsten Mal ruft der Deutsche Musikrat alle Musizierenden in Deutschland zur Teilnahme am Tag der Musik auf. Mit dem diesjährigen Motto soll vor allem die Verbindung zwischen Musik und Sport in den Blickpunkt der politischen und medialen Öffentlichkeit gerückt werden, denn der Tag der Musikfindet zeitgleich mit dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien statt.

„Das Motto der Fußball-WM ‚All in one rhythm‘ zeigt, wie nahe sich die Musik und der Sport stehen. Leidenschaft, Toleranz, Fairplay, Disziplin und Grenzüberwindung sind nur einige der gemeinsamen Grundlagen beider Disziplinen – und sollten es auch bleiben, “ so Prof. Christian Höppner,  Generalsekretär des Deutschen Musikrates. Weitere Information zu den Veranstaltungen und zum Mitmachen unter http://www.tag-der-musik.de

Wiegenlieder mobil

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Mit der neuen App des Carus-Verlages gibt es nun auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf die schönsten Wiegenlieder für Kinder. Neben Noten und Texten zu 27 deutschen Schlaf- und Wiegenliedern bietet die App wunderschön musizierte Instrumentalfassungen zum Kennenlernen und Mitsingen. Ob auf der Autofahrt, im Urlaub oder überall dort, wo der heimische CD-Player nicht zur Verfügung steht: Die Einsatzorte sind vielfältig. Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier und hier.

Dänisch-Deutscher Musikschultag

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Am 14. Juni 2014 findet auf Schloss Gottorf zum dritten Mal der Dänisch-Deutschen Musikschultag statt. Musikerinnen und Musiker von vier dänischen und drei deutschen Musikschulen werden das Schloss Gottorf in Ausstellungsräumen, auf Außenbühnen und in den historischen Höfen mit Konzerten und Aufführungen füllen. Nach Husum (2012) und Sønderborg (2013) ist in diesem Jahr Schleswig der Austragungsort, an dem über tausend MusikerInnen aller Genres zu einem großen Musikfestival einladen. Der „Dänisch-Deutsche Musikschultag/Dansk-Tysk-Musikskoledag“ ist eine Kooperation der  sieben öffentlichen Musikschulen in der Region Sønderjylland/Schleswig. Nähere Infos – in Kürze auch zum Programm-  gibt es hier: Dänisch-deutscher-musikschultag.com

Die Ruhe weg – Tag gegen den Lärm

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Am 30. April 2014 findet der 17. Tag gegen Lärm statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Die Ruhe weg“. Der Tag gegen Lärm nimmt diesmal insbesondere die Problematik der zunehmenden „Verlärmung“ und den Erhalt ruhiger Gebiete unter die Lupe.
Auch die „Geräuschumwelt von Kindern“ wird wieder eine große Rolle spielen. Im Mittelpunkt steht die Aktion in Kooperation mit dem DIN, in der ca. 200 Schulkinder aus Berlin die Möglichkeit haben, sich mit Geräuschen und ihren Wirkungen auseinanderzusetzen. Höhepunkt wird der Bericht der 10 Berliner Schulen sein, die am Tag gegen Lärm 2013 den Lärmkoffer „Lärmdetektive – Dem Schall auf der Spur“ erhalten und ein Jahr lang mit diesem gearbeitet haben.

Nähere Infos und eine Auflistung der bundesweiten Aktionen auf: www.tag-gegen-laerm.de

Workshop Bläserklasse

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Am 19. Februar 2014 bietet das Musikhaus Müller in Daun–Pützborn einen Workshop für LehrerInnen zum Thema Bläserklasse an. Das Schulmusik-Konzept der Bläserklasse hat sich an vielen Schulen erfolgreich etabliert. Dabei gleicht keine Bläserklasse der anderen. An diesem Punkt setzt der Workshop an und stellt die Diskussion um das Konzept sowie seine Entwicklung in den ersten drei Jahren in den Mittelpunkt.

Als Gesprächspartner für Fragen rund um die Bläserklassen sind Manfred Höger, Musiklehrer und Bläserklassen-Leiter an der IGS Polch und Gernot Breitschuh von Yamaha Music eingeladen. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Zur Anmeldung geht es hier entlang.

Europäischer Schulmusikpreis 2014

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Ab dem 6. Januar 2014 können sich Lehrer und Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem europäischen Ausland für den Europäischen SchulmusikPreis 2014 (ESP) bewerben. Der mit insgesamt 21.000 EUuro dotierte Preis wird bereits zum vierten Mal von der Society Of Music Merchants e. V. (SOMM) für besondere pädagogische Leistungen und förderungswerte Schul- und Lehrer-Projekte aus dem Fachbereich Musik vergeben. Die Bewerbung erfolgt online unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu und endet mit dem 31. Januar 2014.  Read the rest of this entry »

Adventskalender von Primacanta: Sing mit!

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Einen wirklich sehens- und vor allem hörenswerter Online-Adventskalender gibt es bei Primacanta! Primacanta- Jedem Kind seine Stimme hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder der Klassen drei und vier ans Singen heranzuführen (Auftakte.de berichtete). Und so liegt es nahe, die beeindruckenden Ergebnisse im eigenen Adventskalender zu präsentieren. Die traditionellen Winter- und Weihnachtslieder wurden mit Kinderchören und Schulklassen aus Frankfurt am Main und Umgebung aufgenommen. Der Clou: Alle Lieder können kostenlos heruntergeladen werden.  Zum Türchenöffnen und Lauschen geht es hier entlang: Primacanta-Adventskalender.

Wolfgang Hering: Ohne die Reisen wäre ich in der typisch deutschen 4/4 Takt-Dur-Harmonik geblieben

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Wolfgang Hering, Kinderliedermacher, singt nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern reist regelmäßig im Auftrag des Goethe-Instituts ins Ausland, um mit Kindern zu musizieren und Pädagogen zu unterrichten. Auftakte.de sprach mit dem Liedermacher über die Besonderheiten ausländischer Schulen, Spracherwerb durch Musik und die Begeisterungsfähigkeit der Kinder. 

Auftakte: Seit wann besteht die Kooperation mit den Deutschen Schulen im Ausland und wie ist sie entstanden?

Wolfgang Hering: Mitte der 90er Jahre bin ich aus dem Fremdsprachen-Bereich des Goethe-Instituts in München angesprochen worden. Der Anlass bestand darin, dass sich unsere neu geschriebenen bzw. auch traditionellen Kinderlieder gut für Deutsch als Fremdsprache eignen würden, weil sie meist mit einem Bewegungsablauf verbunden sind. Viele Stücke vom Trio Kunterbunt hatten Einzug in Schulliederbücher und im Kindergartenbereich gefunden. Ich achte ja auch in meiner Liedermachertätigkeit immer mehr darauf, dass in den Texten korrektes Deutsch verwendet wird, und dass die Silbenverteilung einheitlich ist. Ich wurde danach eingeladen im Rahmen von Konzerten für Kinder und Fortbildungen einige Deutsche Schulen im Ausland zu besuchen. Seit dieser Zeit habe ich ca. 20 deutsche Schulen in Europa, in Mittel- und Südamerika, im Nahen Osten sowie Zentralasien bereist.

In Argentinien geht die Post ab!

Auftakte: Wie alt sind die Kinder, die an den jeweiligen Projekten teilnehmen? Ist es immer eine Altersstufe oder von Schule zu Schule verschieden?

Hering: Das ist ganz unterschiedlich. Fast alle deutschen Schulen haben als Einstieg einen Kindergarten. Dort lernen die Kinder auch die deutsche Sprache. Es geht also mit ca. drei Jahren los und endet in der Grundstufe mit ca. 11 bis 12jährigen. Da wähle ich dann ganz unterschiedliche Stücke aus. Bei den Kleinen ist es eher bewegungsorientiert und bei den Größeren sind die Titel rhythmischer und poppiger bearbeitet.

Auftakte: Wie sieht ein klassischer Projekttag aus?

Hering: Ich bereite mit Kindergruppen bzw. Klassen ein Konzert vor, zu dem dann die Eltern eingeladen werden. Aus einem Pool von zahlreichen Liedern suchen sich die Kinder ein Lied aus. Meist kommt noch ein gemeinsames Begrüßungs- und Abschiedslied hinzu. Die Kinder bringen eigene Ideen zur Gestaltung und Choreografie ein.

Auftakte: Wie reagieren die Kinder auf Ihre Musik? Wie schnell springt der Funke über?

Hering: Besonders in Mittel- und Südamerika sind die Kinder sehr begeisterungsfähig. Obwohl manchmal die technischen Bedingungen nicht optimal sind, machen die Kinder gerne mit und gestalten mit viel Eifer ihre Stücke auf der Bühne. Es wird deutlich, dass Deutschland ein eher kopflastiges Land ist. Rhythmen und Tanz spielen in diesen Ländern im Alltag eine viel größere Rolle als bei uns.

Deutschland ist ein kopflastiges Land

Auftakte: Wo liegt der Schwerpunkt bei den Lehrer-Fortbildungen? Werden diese an jeder von Ihnen besuchten Schule angeboten?

Hering: Musik und Bewegungsangebote unterstützen den Spracherwerb, erhöhen die Motivation der Lernenden und ermöglichen ein spielerisches Lernen. Einfache Lieder und Kinderverse eignen sich hervorragend zum Einsatz im DaF-Unterricht („Deutsch als Fremdsprache“). Wenn dann zusätzlich noch Spiel- und Bewegungsanregungen hinzukommen, gelingt es, die fremde Sprache lebendig zu erleben. Besonders hilfreich sind dabei rhythmisierte Texte. Oft bleibt dann dieses Erlernte besser im Gedächtnis haften. Die einfachen Kinderlieder und Musikspiele mit dem reduzierten Wortschatz beleben den Unterricht. Insbesondere im Kindergarten und in der Grundschule sind Musik und Bewegung für Kinder sehr wichtig. Bewegungslieder bieten sich an, diese Bedürfnisse nach szenischem Ausdruck aufzugreifen und sie in den pädagogischen Prozess zu integrieren. Nebenbei stellt sich mit dieser Thematik auch deutsche Kultur dar mit den Möglichkeiten des interkulturellen Austausches. Das ist eine Bereicherung für die Lehrwerke mit denen üblicherweise Deutsch gelernt wird.

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Seelenproviant und Kraftfutter: Alle Kinder singen!

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Rund 4000 Kinder haben vom 13. bis 16. Mai 2013 in Lippstadt am Festival „Alle Kinder singen!“ teilgenommen. Das von Kinderliedermacher Reinhard Horn und dem Kontakte-Musikverlag organisierte Event begeisterte große und kleine ZuhörerInnen und vor allem die mitwirkenden Kinder. Die Kindergarten- und Grundschulkinder hatten drei Lieder vorbereitet, die sie zusammen in einem großen Chor auf die Bühne brachten. In insgesamt sieben Mitmachkonzerten erlebten die Kinder darüber hinaus Spaß an Musik, Tanz und genossen das gemeinsame Musizieren.

Gut 900 Besucherinnen und Besucher erlebten die Fachvorträge, die die Veranstaltung „Alle Kinder singen!“ begleiteten und nahmen viele neue Impulse mit nach Haus. Ob der „Lustvolle Umgang mit Sprache“ (Prof. Dr. Renate Zimmer), „Singen als Kraftfutter“ (Reinhard Horn) oder „Seelenproviant für Kinder“ (Prof. Dr. Armin Krenz): Frühkindliche Bildung mit Musik stand im Mittelpunkt der viertägigen Veranstaltungsreihe.

 

Musikwelt für Kinder: Toccarion

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Eine neuartige Kinder-Musikwelt ist im Festspielhaus Baden-Baden entstanden: Das Toccarion. Errichtet von der Sigmund Kiener Stiftung, können hier Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren Musik auf spielerische Weise kennenlernen und „begreifen”. In den drei Themenbereichen „Gesang und Stimme”, „Rhythmus und Tanz”, „Musikinstrumente und Orchester” wird das Thema Musik für Kinder mit und ohne Vorkenntnisse spannend gemacht und das nachhaltige Interesse an Musik geweckt. Insgesamt steht den Kindern für musikalische Entdeckungsreise eine Fläche von rund 600 m² zur Verfügung, die viele Exponate, Impulse und Möglichkeiten bietet, Musik zu erleben und zu machen. Altersgerechte Workshops begleiten die Kinder-Musikwelt. Weitere Infos bei Toccarion.

Europäischer SchulmusikPreis (ESP) verliehen

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Im Rahmen der diesjährigen Frankfurter Musikmesse wurde der Europäische SchulmusikPreis 2013 an sechs Schulen vergeben. Der insgesamt mit bis zu 21.000 Euro dotierte Preis wird seit 2010 von der Society Of Music Merchants e. V. ( SOMM) verliehen. „Die Preisträger, die am Samstag ausgezeichnet wurden, haben nicht nur in ihrem Umfeld viel bewegt, sondern sind mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement auch für andere Lehrer und Schulen positives Beispiel und Inspirationsquelle“, so Daniel Knöll, Verbandsgeschäftsführer der Somm. Über 40 Projekte aus Deutschland und Österreich hatten sich in diesem Jahr beworben. „Die SOMM will mit dem Preis den Musikunterricht in Deutschland im Allgemeinen fördern, verdiente Pädagogen und ihre Konzepte würdigen,“ so Knöll weiter.

Alle Kinder singen!

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Vom 13. Mai 2013 bis zum 16.Mai 2013 stehen im Stadttheater Lippstadt Kinder und Musik im Mittelpunkt. Nachhaltige und ganzheitliche Förderung von Kindern sind Themen der vom Kontakte Musikverlag und der Conrad Hansen Musikschule in Lippstadt initiierten Veranstaltung. Als besonderes Highlight gibt es an allen vier Tagen je zwei Kindermitmachkonzerte mit Reinhard Horn: Jeweils um 09:00 Uhr und um 11:00 Uhr. Eingeladen sind alle Kinder aus Lippstadt und Umgebung. Die Teilnahme ist kostenlos! Am Nachmittag beleuchten Fachvorträge die Verbindung von singen und bewegen aus theoretischer und praktischer Sicht.

Zu den Referenten gehören Prof.Dr. Renate Zimmer, die am 13.5.2013 über „Lustvolle Zugänge zu einer alltagsorientierten Sprachförderung“ spricht sowie Prof.Dr. Armin Krenz, dessen Thema „Alle Kinder brauchen Seelenproviant“ ist. Kinderlieder-Macher Reinhard Horn referiert am 15.05.2013 zum Thema „Singen ist Kraftfutter für Kindergehirne“.  Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung über den Kontakte Musikverlag, Telefon 02941-14513 oder via eMail: info@kontakte-musikverlag.de.

Förderpreis Musikvermittlung

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Ensembles, Konzertpädagogen oder Musikvermittler können sich um den Förderpreis Musikvermittlung bewerben. Der Preis wird bereits zum dritten Mal von der NiedersächsischenSparkassenstiftung und dem Musikland Niedersachsen ausgeschrieben. Im August dieses Jahres wird der Ideenpreis für neue Musikvermittlungskonzepte an bis zu fünf herausragende Projekte und Konzepte aus Niedersachsen verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2013. Informationen und die Möglichkeit, sich online zu bewerben gibt es hier: Musikland Niedersachsen

Es können musikvermittelnde Vorhaben aller musikalischen Genres eingereicht werden. Insbesondere werden Vorhaben gefördert, die die Entwicklung neuer, origineller Formen und Ansätze der Musikvermittlung beeinhalten, für hohe musikalische Qualität stehen, eine zielgruppenspezifische Ausrichtung haben oder neue Ideen zur Kommunikation und Interaktion zwischen Künstlern und Publikum.

Bewerben können sich Ensembles und Musikveranstalter aus Niedersachsen mit lebendigen musikvermittelnden und konzertpädagogischen Konzepten aller musikalischen Genres. In der Bewertung sind Qualität und kommunikatives Potential der Produktionen wesentlich, beispielsweise in Form bewussten Umgangs mit einer Raumsituation, der Interaktion von Künstlern und Publikum oder einer generationsübergreifenden Herangehensweise. Read the rest of this entry »

Ausgezeichnetes für junge Ohren: Preis verliehen

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Vier Preisträger wurden am 16. November mit dem junge ohren preis 2012 ausgezeichnet. Bereits zum siebten Mal richtete das netzwerk junge ohren seinen Musikvermittlungswettbewerb aus. Die Gewinner kommen aus Mönchengladbach, Gstaad (Schweiz), Luxemburg und Amsterdam. „Ausgezeichnetes für junge Ohren“ ist das Motto des junge ohren preises.

Insgesamt vier Projekte aus über hundert Bewerbungen konnten die Jury im Verlauf des zweistufigen Auswahlverfahrens überzeugen. Preisträger in der Kategorie „Best practice, Konzert“ ist das Kinder- und Familienkonzert Die Musikfabrik des niederländischen Produktionshauses Oorkaan in Kooperation mit dem Calefax Reed Quintet, Amsterdam. Den Preis in der Kategorie „Best practice, partizipativ“ erhält das Projekt Rhythmus und Tanz – Zack Bumm Gstaad des Menuhin Festivals Gstaad, Schweiz. Read the rest of this entry »

Berliner Philharmoniker: Virtuelles Förderprogramm

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Ein kostenloses Förderprogramm bieten die Berliner Philharmoniker mit Explore Classical Music!. 500 Schulen und Universitäten wird mit dem Programm ermöglicht, die Welt der klassischen Musik zu entdecken. Mit einem Zugang zu Explore Classical Music! steht Schulen das umfangreiche Konzertarchiv der Digital Concert Hall in hochwertiger Bild- und Tontechnik zur Verfügung. Um in den Genuss des Zugangs in die virtuelle Konzerthalle der Berliner Philharmoniker zu kommen, können sich Schulen mit diesem Formular bewerben.  Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2012, anschließend werden im Losverfahren 500 teilnehmende Institutionen bestimmt und die Lizenzen vergeben

Mini.Musik – Große Musik für kleine Menschen

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Spiel, Spaß und Spannung stehen im Zentrum aller Kinderkonzerte von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Seit über fünf Jahren bringt der Münchner Verein Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren klassische Werke durch eine lebendig erzählte Geschichte näher. Jährlich besuchen mehrere Tausend Kinder die mini.musik Konzerte und finden so ihren ganz persönlichen Zugang zur klassischen Musik. Das musikalische Konzept von mini.musik spricht alle Sinne der Kinder an. Sie werden zu Mitwirkenden; gemeinsam mit einer Moderatorin tanzen, singen und klatschen die Kinder in den inszenierten Kammerkonzerten. Auch das Zuhören kommt nicht zu kurz – zum Schluss dürfen die kleinen Zuschauer die vorgestellten Instrumente hautnah erleben.

Singen kennt kein Alter

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Viele Musikpädagogen unterrichten bereits alte und junge Musiker; meist getrennt, aber immer öfter auf gemeinsam. Wie wichtig Musik im Alter ist, darauf weist auch die Initiative Singen kennt kein Alter hin. Mit einer neuen Website präsentiert sich das Angebot verschiedener Verbände zum Thema „Singen mit älteren Menschen“. Das Projekt „Singen kennt kein Alter!“ hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das Musizieren mit älteren Menschen zu fördern. Singen kennt kein Alter wird gemeinschaftlich von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus organisiert und durchgeführt.Das Angebot der Initiative richtet sich auch an Menschen, die zum Beispiel Liederbücher im Großdruck bevorzugen. Mit den publizierten Mitsing-CDs und Klavierbegleitbänden soll das gemeinsame Singen erleichtert werden.

Bundeskongress Musikunterricht

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Vom 19.09.12 bis 23.09.12 findet der erste Bundeskongress Musikunterricht statt. Der Kongress wird gemeinsam vom Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) veranstaltet und richtet sich an Musikerlehrerinnen und -lehrer an allgemein bildenden Schulen. Mit einem breiten Programm ausVorträgen, Workshops und Diskussionen soll die aktuelle Situation des Musikunterrichts in Deutschland beleuchtet und auch kritisch analysiert werden; letzteres besonders vor dem Hintergrund, dass vielerorts besonders am Fach Musik gespart wird.Weitere Informationen zum Programm gibt es auf der Website. Die Anmeldung ist bis zum 12.09.2012 möglich.

Junge Talente, großartiges Finale: the young classx

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Am Sonntag, 13. Mai 2012, fand zum dritten Mal das große Jahreskonzert der Musikinitiative The Young Classx statt. Rund 600 Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis 13 musizierten in der ausverkauften Musikhalle in Hamburg. Die jungen Musiker begeisterten die rund 2000 Zuschauer mit einem Repertoire aus Klassik, Pop und Film. Mit Musikstücken von Queen über Herbert Grönemeyer bis hin zu Tschaikowski brachten die Kinder, ob in Stadtteilchören, in Orchestern oder solistisch den Konzertsaal zum Beben. Bereichert wurde das vielseitige Programm nicht nur durch das Bundesjugendballett von John Neumeier, sondern auch durch die Welturaufführung eines „Herr der Ringe“ – Arrangements mit  600 Kindern im Chor und Orchester.

Das Projekt The Young Classx bewies mit dem Jahreskonzert wieder einmal eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau Kinder aller Bevölkerungsschichten bei entsprechender Förderung musizieren können. Schirmherr Dr. Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group: „„Musik fördert nicht nur die kognitiven und kreativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen, sondern auch ihre emotionale und soziale Intelligenz. Sie ist deshalb für die junge Generation und damit für die Zukunft unserer Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Ziel ist es, auch Kindern aus weniger begüterten Familien eine hochwertige Ausbildung zu ermöglichen.“

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