Marketing

Musikland Niedersachsen: Jahreskonferenz

Posted on Updated on

Musikland NiedersachsenAm 8. und 9. November 2016 treffen sich die Musikschaffenden Niedersachsens im Pavillon Hannover, um sich zu informieren, zu diskutieren und im gemeinsamen Austausch an den Rahmenbedingungen für das Musikleben in Niedersachsen zu arbeiten. Die Konferenz ist wieder modular gestaltet. Unter dem Motto „Vielfalt, die ankommt“ geht es in verschiedenen Strängen zum einen um die neue Vielfalt in Niedersachsen, darum, wie Vielfalt zu vermittelt werden kann und zum anderen um Modelle, in denen Vielfalt beispielhaft gelebt wird sowie ums Netzwerken als Erfolgsmodell. Zur Anmeldung zur Jahreskonferenz geht es hier entlang.

Neu ist in 2016 das Welcomeboard, das sich seit Juli mit der Unterstützung geflüchteter und immigrierter Musikschaffender befasst und eine gemeinsame Initiative von der Musikland Niedersachsen gGmbH und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur ist. Es sollen Begegnungsräume und eine nachhaltige Öffnung geschaffe werden. Im Welcome Board steht die Frage im Mittelpunkt, welche Musik mit den Flüchtlingen neu nach Niedersachsen gekommen ist, welche Musik gehört und selbst gespielt wird. Nähere Informationen gibt es auf einer Extra-Seite: Welcomeboard Niedersachsen.  

An der Armutsgrenze: Musikschullehrer

Posted on Updated on

tttEs gilt nicht nur für MusikschullehrerInnen, sondern auch für die vielen freiberuflichen Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag kleinen und großen Kindern Musik und musizieren vermitteln: reich wird niemand. Doch zumindest sollten Musikpädagogen gut von ihrer Arbeit leben können. Dass dem nicht so ist, zeigt der Beitrag aus ttt – titel, thesen, temperamente. Unbedingt anschauen!

Musikland Niedersachsen: Jahreskonferenz 2015

Posted on Updated on

Jahreskonferenz_2014Vom 2.-3. November 2015 treffen sich die niedersächsischen Musikschaffenden szenenübergreifend zur Jahreskonferenz. Austragungsort ist in diesem Jahr Hannover. Auf dem Programm stehen Vorträge und Impulse, Austausch, Information und Inspiration.

Nachdem die Konferenzen in den letzten Jahren ein Oberthema hatten (Singen (2010), Wert und Finanzierung (2011), Kulturelle Identität herstellen (2013) und Vorteil: Teilen (2014)), werden in diesem Jahr Themen, die die Musikschaffenden im Land bewegen, in vier Strängen gebündelt: 1. Musik als Profil, 2. Ohrenöffner – Wege der Zuhörförderung, 3. Radio für Niedersachsen und 4. Do it yourself (DIY) als Businessmodell. Die Anmeldung zur Konferenz gibt es hier, weitere Informationen dort.

Kompass Musikvermittlung

Posted on Updated on

Das netzwerk junge ohren und Kulturvermittlung Schweiz veröffentlichen einen gemeinsamen Praxisleitfaden für Musikvermittler/innen. Mit dem „Kompass Musikvermittlung“ legt das Kompetenznetzwerk Musikvermittlung Schweiz+ eine wertvolle Navigationshilfe für Musikvermittler/innen vor. Als praxisnahes Werkzeug unterstützt das übersichtliche Plakat professionelle Akteure dabei, ihre Projekte und das eigene Handeln zu reflektieren. Erhältlich ist die Publikation ab sofort beim netzwerk junge ohren und in französischer Sprache auch bei Kulturvermittlung Schweiz.

Zu beziehen ist der „Kompass Musikvermittlung“ direkt über das netzwerk junge ohren, kontakt@jungeohren.de. Er kostet 1,50 EUR Schutzgebühr (zzgl. Versandkosten). Ab einer Bestellmenge von 25 Stück reduziert sich die Gebühr auf 1,00 EUR pro Exemplar. Für Bestellungen in der Schweiz wenden Sie sich bitte an contact@kultur-vermittlung.ch Read the rest of this entry »

bdpm: Erfolgreicher Kongress

Posted on Updated on

6. Bdpm-Kongress in der Landesakademie HessenBeste Informationen und rege Diskussionen prägten den 6. Kongress des Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen (bdpm). Rund 150 Musikschulleiter- und lehrer aus ganz Deutschland fanden am zweiten Mai-Wochenende ihren Weg nach Schlitz in die Landesmusikakademie Hessen.  Ines Theileis, Geschäftsführerin des bdpm zu Auftakte.de: „Die hohe Beteiligung am Kongress freut uns besonders. Das zeigt, wie wichtig der Austausch auf professioneller Ebene ist und welche Bedeutung persönliche Kontakte haben!“ Für Gesprächsstoff war dann auch mehr als ausreichend gesorgt. Das breit gefächerte Kongress-Programm auf  Schloss Hallenburg lud ein, sich zu den unterschiedlichsten Themen des Musikschulalltags zu informieren. So waren die Seminare rund um Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Webpräsenz, Instrumentalpädagogik, Gesprächsrunden zur VG Musikedition oder Klassenmusizieren auch bestens besucht. Melanie C. Sacher stellte ihr neues Früherziehungs-Konzept Musimaus mit musiktherapeutischem Schwerpunkt vor und stand Interessenten Rede und Antwort. Einen ungewöhnlicBundesverband Deutscher Privatmusikschulenhen, aber  gut ausgewählten Themenbereich deckte Tammo Hinrichs ab, als er über Möglichkeiten und Grenzen des Computerspiels Guitar Hero im Musikunterricht  berichtete. Und Peter Thies, Geschäftsführer des  Kreativhaus Rhein-Ruhr, eine der größten, deutschen Privatmusikschulen, beantwortete unter anderem Fragen zur Gesellschaftsform bei Musikschulgründungen und – umstrukturierungen. Eine große Ausstellung mit Herstellern von Musikinstrumenten, Verwaltungssoftware oder Musikinstrumente-Verleihern rundeten das umfangreiche Kongress-Programm ab.

Musikschulgründung: Vom Klinken putzen und dicke Bretter bohren

Posted on Updated on

Peter Thies, Geschäftsführer des Kulturhauses Rhein-RuhrPeter Thies leitet mit der Kulturhaus Rhein-Ruhr gGmbH eine der größten privaten Musikschulen in Deutschland. Er ist Ehrenvorsitzender des bdpm e.V. und betreut Musikschulneugründungen in ganz Deutschland. Und er ist ein Freund der klaren Worte, das konnten die Teilnehmer seiner Seminare auf dem bdpm-Kongress ganz direkt erleben. Was aber ausgesprochen hilfreich ist, wenn es um die oftmals komplizierten Fragen rund um Musikschulgründung oder -umstrukturierung geht.  Schließlich gründet man eine Musikschule nicht nebenbei, eine bestehende kann nicht wirkungsvoll verändert werden, wenn der Inhaber sich völlig im Tagesgeschäft verliert. Deshalb die oberste Prämisse des erfolgreichen Musikschul-Geschäftsführers:

Nicht improvisieren, sondern planen

Read the rest of this entry »

Marketing-Kurs 3: Von Mund zu Mund

Posted on Updated on

Das wichtigste Marketinginstrument überhaupt und gleichzeitig das am schwersten zu steuernde: Die Mundpropaganda. Und nicht etwa: Mund-zu-Mund-Propaganda. Das ist falsch, solange wir uns nicht im Bereich Medizin, Sektion Beatmung, befinden. Mundpropaganda eben. Das, was sich die Leute so erzählen. Über ihre Kinder, musikalische Früherziehung, die Lehrerin, den Lehrer, die Konkurrenz, wie das Kind sich entwickelt, wie toll es mitmacht, seit man im Kurs „Die kleinen Musikherzchen“  bei Frau Sommer-Winter-Frühling ist.  Read the rest of this entry »

Marketing-Kurs 2

Posted on Updated on

Jetzt gehts weiter mit dem – manchmal augenzwinkernden – Auftakte.de Marketingkurs. In Lektion 2 gibt es drei  weitere Tipps: Lassen Sie sich entdecken – Ist Presse da, seien Sie flott –  Sagen Sie nur das, was Sie auch in der Zeitung lesen wollen

Read the rest of this entry »

Marketing Lektion 1: Erste Schritte

Posted on Updated on

In der folgenden Lektion „Die ersten Schritte“ plaudere ich ein wenig  aus dem Nähkästchen und erzähle, wie es bei mir am Anfang  war. Tipps gibt es auch. Fürs erste drei. Weitere folgen. >> Marketing