Month: Juni 2012

Mini.Musik – Große Musik für kleine Menschen

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Spiel, Spaß und Spannung stehen im Zentrum aller Kinderkonzerte von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Seit über fünf Jahren bringt der Münchner Verein Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren klassische Werke durch eine lebendig erzählte Geschichte näher. Jährlich besuchen mehrere Tausend Kinder die mini.musik Konzerte und finden so ihren ganz persönlichen Zugang zur klassischen Musik. Das musikalische Konzept von mini.musik spricht alle Sinne der Kinder an. Sie werden zu Mitwirkenden; gemeinsam mit einer Moderatorin tanzen, singen und klatschen die Kinder in den inszenierten Kammerkonzerten. Auch das Zuhören kommt nicht zu kurz – zum Schluss dürfen die kleinen Zuschauer die vorgestellten Instrumente hautnah erleben.

Singen kennt kein Alter

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Viele Musikpädagogen unterrichten bereits alte und junge Musiker; meist getrennt, aber immer öfter auf gemeinsam. Wie wichtig Musik im Alter ist, darauf weist auch die Initiative Singen kennt kein Alter hin. Mit einer neuen Website präsentiert sich das Angebot verschiedener Verbände zum Thema „Singen mit älteren Menschen“. Das Projekt „Singen kennt kein Alter!“ hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das Musizieren mit älteren Menschen zu fördern. Singen kennt kein Alter wird gemeinschaftlich von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus organisiert und durchgeführt.Das Angebot der Initiative richtet sich auch an Menschen, die zum Beispiel Liederbücher im Großdruck bevorzugen. Mit den publizierten Mitsing-CDs und Klavierbegleitbänden soll das gemeinsame Singen erleichtert werden.

Patente Instrumente

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Am 15. Juni 12 öffnet die Sonderausstellung Patente Instrumente im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ihre Pforten. Im Mittelpunkt stehen Schnabelflöten, Trichtergeigen und andere Erfindungen, die Antworten auf Fragen geben wie: Hat die Stradivari keine Konkurrenz? Wann verlor die Geige ihren Körper? Was ist eigentlich eine Schnabelflöte? Wie kam die Oboe zu ihrem Namen und die Querflöte zu ihren Klappen? Und seit wann darf auch die Dame Flöte spielen?

Die Besucher entdecken die Instrumenten- und Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. In sechszehn Kapiteln erzählen rund 100 ungewöhnliche Instrumente aus der Sammlung Wolfgang Hanneforths davon, wie Geigenbauer, Ingenieure, Erfinder, Musiker, Uhrmacher, Goldschmiede und andere experimentierfreudige Handwerker Musikinstrumente als technisch-wissenschaftliche Objekte begriffen. Sie tüftelten, forschten, experimentierten und machten sich die neuesten technischen und physikalischen Wissenschaften zunutze, um nach dem perfekten Klang zu suchen. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse: Technisch außergewöhnliche und in ihrer Konstruktion innovative Streich- und Holzblasinstrumente.